Referenzen Hochbau

Bazenheid

Projektbeschrieb

Die Relesta AG realisierte in Bazenheid an der Neugasse die Überbauung „Zentrumswis“ mit 5 Mehrfamilienhäusern. Der Baustart erfolgte im März 2009 und die ersten Wohnungen konnten im Oktober 2010 bezogen werden. Der Wohnungsmix beinhaltet großzügige 2½-, 3½-, und 4½- Zimmer Geschosswohnungen sowie 3½- und 4½- Zimmer Attikawohnun-gen.

Hagmann AG, Schlüsselperson, Ausführung

Bauführer: Walter Schmid
Polier: Nue Prenaj
Polier: Marcel Effner

Speziell

Durch eine optimale Baustelleneinrichtung sowie die gute Zusammen- arbeit mit dem Aushubunternehmer konnten sämtliche Termine einge-halten werden, ja sie wurden sogar übertroffen.

Bernhardzell

Projektbeschrieb

Die St. Galler Gemeinde Waldkirch liegt zwischen Bodensee und Säntis, im Dreieck zwischen Gossau, Wittenbach und St. Gallen. Sie besteht aus den Orten Waldkirch (2500 Einwohner) und Bernhardzell (900 Einwohner). Das von den Pallottinerinnen- Schwestern des Caritas-Vereins Uzwil gegründete Alters- und Pflegeheim Wiborada wurde 1995 von der politischen Gemeinde Waldkirch übernommen. Seit 2011 wird es durch die von der Gemeinde gegründete Stiftung Wiborada betrieben. Derzeit realisiert die Stiftung einen Neubau mit 56 Pflegeplätzen und Räumlichkeiten für eine Tagesstätte und einen Spitex-Stützpunkt. Integriert ist ebenfalls eine geschützte Abteilung für Menschen mit Demenz.

Hagmann AG, Schlüsselperson, Ausführung

Bauführer: Walter Schmid
Polier: Albert Tanner

Speziell

Das Fassadenmauerwerk wurde mit dem Porotherm T7/T8 erstellt. Porotherm T7/T8/S9 ist eine innovative Weiterentwicklung des Backsteins in seiner ursprünglichen Form. Tragende und dämmende Funktionen werden getrennt, in der Konstruktion aber zu einer neuen Einheit verbunden. Ohne zusätzliche Dämmung übertrifft Porotherm T8 mit nur 42.5 cm Steindicke den Wärmeschutz-Standard nach SIA 380/1:2009 Porotherm T7 gar den Minergie®-Standard. Der geringe vertikale Wärmefluss erübrigt zudem den Einsatz von Thermofuss-Elementen. Und mit einer Aussenstegdicke von 15 mm ist die Risssicherheit des Putzes auch ohne Netzeinbettung gewährleistet.

Au SG

Projektbeschrieb

Bei der Sporthalle Wees handelt es sich um eine Sport- und Spielhalle. Die Halle ist für alle geläufigen Mannschaftsspielarten ausgerüstet, wie z.B. Fussball, Handball, Hallenhockey, Basketball, Tennis etc. Im Eingangsund Foyerbereich der Sporthalle können Empfänge und andere Anlässe bis 200 Personen abgehalten werden. Gleichzeitig dient das Foyer als Zuschauerempore für die Sporthalle.

Hagmann AG, Schlüsselperson, Ausführung

Bauführer: Walter Schmid
Polier: Albert Tanner

Speziell

In Bezug auf die Abdichtung wurde das System „weisse Wanne“ gewählt. Aus ästhetischen Gründen wurde der ganze Gebäudetrakt in die Tiefe, sprich Grundwasser verlegt. Dabei wurden 1900 m3 WD – Beton und 1‘400 m Fugenabdichtung verbaut. Hohe Anforderungen wurden auch an den Sichtbeton gestellt. Schalungsbild Schaltafelstruktur 1.00 x 5.00 m Typ 4.1

Appenzell

Projektbeschrieb

Die Wohnüberbauung „Wühre“ fügt sich unauffällig in den gleichnamigen Ortsteil von Appenzell-Dorf ein. Die profilierten Holzfassaden, die Satteldächer, die dezenten Farbtöne und Ansätze der Innenraumgestaltung orientieren sich an der Appenzeller Bautradition. Harmonisch ergänzt durch zeitgemässe Elemente wie die grossen Glasflächen, die asymmetrisch angeordneten Terrassen und die grosszügigen Loggien strahlt die „Wühre“ eine architektonisch überzeugende Eigenständigkeit aus.

Die Wohnungsgrundrisse unterscheiden sich nach Punkt- oder Heidenhaus. Gemeinsam haben alle Eigentumswohnungen (3.5 bis 5.5 Zimmern) die grosszügigen Fensterfronten als Verbindung zu den Aussenräumen.

Hagmann AG, Schlüsselperson, Ausführung

Bauführer: Walter Schmid
Polier: Nue Prenaj

Speziell

Das Bauprojekt „Hintere Wühre“ umfasst im Baubereich A/B1 sechs MFH mit insge-samt 41 Mietwohnungen. Alle Häuser sind verbunden mit einer grossen Tiefgarage. Die Verbindung aller sechs Häuser mit einer Tiefgarage stellte in der Hanglage eine Herausforderung dar, da die Garage dem Hangverlauf angepasst werden musste. Die Gebäude sind als Massivbauten mit einem Dachstuhl in Holz konzipiert. Betondecken und tragende Mauerwerkswände tragen die vertikalen Kräfte, die aussteifenden Treppenhauskerne die horizontalen Kräfte ab. Aufgrund des inhomogenen Untergrundes konnte nicht die gesamte Überbauung flach fundiert werden, da die höher am Hang liegenden Gebäude die tragfähige Fundationsschicht nicht erreichten. In diesen Bereichen werden die Lasten über Mikropfähle in den Baugrund abgeleitet.